(Un)verwundbar wie Achilles?
Lücken und Nachholbedarf erkennen
Mit einem b•prex eDataCenter-Security-Check überprüfen wir systematisch alle relevante Aspekte der physischen Sicherheit von der baulichen Sicherheit über die Zugangskontrolle, der Strom- und Notstromversorgung, der Klimatisierung bis hin zum aktiven und passiven Brandschutz.
Mit der Analyse der Serverräume oder Rechenzentren werden alle wichtigen Aspekte der physischen Sicherheit überprüft. Dies vermittelt den Kunden Gewissheit, dass gravierende Verwundbarkeiten bekannt sind.
Die Serverräume oder eigentlichen Rechenzentren sind in der Regel die (unerkannten) Drehscheiben der Geschäftsprozesse. Ein Versagen hätte für die meisten Unternehmen gravierende Konsequenzen.
Die physische Sicherheit der IT-Infrastruktur bedingt ein korrektes Zusammenspiel von baulichen, technischen und organisatorischen Massnahmen und ist Voraussetzung für die Vermeidung von diesbezüglichen Ereignissen.
Passive und aktive Sicherheit sinnvoll kombinieren
|
wesentliche Gefährdungen der physischen Sicherheit erkannt sind |
|
|
ausreichende Sicherheitsmassnahmen implementiert wurden |
|
|
ein ausgewogenes Verhältnis zwischen passivem und aktivem Schutz besteht |